So. Mir reichts jetzt, ich habe angefangen, diesen Post zu verfassen, als das alles noch total frisch war. Versteht mich nicht falsch, es ist nicht so, dass es mir plötzlich nicht mher weh tut, im Gegenteil, jedes Mal, wenn ich mir darüber bewusst werde, was passiert ist, tut es mehr weh und wird auch irgendwie unglaubwürdiger. Ich dachte, ich veröffentliche jetzt zumindest dieses Schreiben bis zu dem Punkt, wo es am schlimmsten wurde. Den Rest schreibe ich vielleicht mal irgendwann auf, wenn ich Lust habe, mich nochmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und alles in der Reihenfolge durchzugehen. Momentag denke ich nur so brockenweise darüber nach, weil mich das schon genug zerfetzt. Versuche es so gut wie möglich zu verdrängen, aber wenn ich nach 9 Stunden Arbeit dann endlich frei habe, holt mich der ganz Scheiß weider ein. Aber jetzt erstmal das, was passiert ist:
Freitag. Der 27.02.2015. Der Tag, auf den ich mich so lange gefreut hatte. Und dann passiert sowas.
Am 5. Februar hatten wir uns das letzte Mal gesehen. Trotzdem lagen 22 Tage dazwischen und ich konnte es kaum erwarten, ihn wiederzusehen. Habe mir sogar frei genommen, weil ich es sonst nicht geschafft hätte. Und am Mittwoch habe ich mir neue Sachen gekauft, weil ich immer das Bedürfnis habe, mir neue Sachen zu kaufen, wenn wir uns sehen. Als es dann also endlich so weit war und ich begann, mich fertig zu machen, hieß es mal wieder "Alles muss perfekt sein." Das ist mein Anspruch. Dieses Mal auch zum ersten Mal mit meinem hellen Lidschatten. Mit dem schwarzen habe ich mich in letzter Zeit immer wie ein Monster gefühlt. Ich zog meinen neuen schwarzen Rock an, darunter eine Leggins und dazu ein rotes Shirt, das ich in den Rock hineinsteckte. Dann noch mein rotes Bandana, roter Lippenstift, meine Lieblingskette und meine Stiefeletten. Und noch schnell meine Kamera geschnappt, dann war ich fertig und ich fuhr los. Total aufgeregt, selbstverständlich. Wie immer war ich eine Stunde vor Beginn da und konnte auch schon hinten rein, weil P. mich reingelassen hat. Das gibt mir immer das Gefühl, dass ich dazu gehöre. Ganz toll. Er war natürlich auch schon da und nunja, irgendwann haben wir uns auch hallo gesagt, aber eigentlich haben wir gar nicht gesprochen, so wirklich. Aua. Pa. stand hinten am Tisch und hat gegessen. Also habe ich mich zu ihm gestellt und ein bisschen mit ihm gequatscht. Wenn sich schon die Gelegenheit ergibt. Wir redeten über Fotos und Mallorca. Und darüber, wie sehr ich mich auf diesen Tag gefreut hatte. Als Pa. aufgegessen hatte, sah ich ihn gerade rausgehen und fragte Pa., ob er mitkommt eine rauchen. Als wir rauskamen, redete er allerdings jemand anderen. Also ging ich mit Pa. raus und wir unterhielten uns weiter. Über den Mond. "Zunehmend oder abnehmend ?", fragte er mich. "Zunehmend." "Gewusst oder geraten ?" Dann habe ich ihm die Regel erklärt. "So kann ich es mir auch merken.", sagte er. Danach gingen wir wieder rein. Es waren auch nur noch 15 oder 20 Minuten, bis es losgehen sollte. Meine Kameratasche legte Pa. unter das Technikpult, damit ich sie nicht die ganze Zeit mit mir herumtragen musste. Ich ging in meinem Kopf nochmal meine Pläne für diesen Abend durch, dann konnte es wirklich losgehen. Inzwischen war es auch acht Uhr und es war ziemlich voll geworden. Als der Moderator auf die Bühne kam, hatte ich gemischte Gefühle. Einerseits begann gerade das Event, auf das ich mich so lange gefreut hatte. Andererseits kann ich während des Events sowieso nicht mit ihm sprechen und von mir uas hätten die Vorbereitungen ewig laufen können. Naja. Das klingt jetzt so, als ob ich nur wegen ihm da gewesen wäre. Hm, war ich ja eigentlich auch.
Die Künstler traten hintereinander auf und ich lief herum und machte Fotos, von den Künstlern versteht sich, aber natürlich auch ein paar für mich. Hehe. Nach sechs oder sieben Auftritten gab es dann eine Pause. 'Meine Chance', dachte ich, als er seine Jacke anzog. "Gehst du auch eine rauchen ?", fragte ich ihn. "Ja." "Gut, ich auch." Aber als wir in der Kneipe waren, redete er mit Leuten und ich stand daneben und wusste nicht, was ich machen sollte. Sollte ich weggehen ? Sollte ich warten ? Eine Frage, die ich mir an diesem Abend nicht zum letzten Mal gestellt habe. Ich entschied mich, erstmal zu warten. Diesmal hatte es allerdings noch keine schlimmen Folgen, weil ich mich rechtzeitig entscheiden habe, doch raus zu gehen. Das war mir dann doch ein bisschen zu auffällig. Ich bin ja auch nicht sein Bimbo, dass ich ihm ständig am Bein kleben müsste.
Draußen stellte ich mich einfach zwischen die Leute, die ich nicht kannte, und zündete meine Zigarette an. Als er dann rauskam, redete er weiter mit Leuten, die ich nicht kannte und zwischenzeitlich redeten diese Leute dann auch mit mir, sie fragten mich sogar, ob ich ihn kenne. Irgendwann wurde mir das aber zu bunt und ich beschloss, wieder reinzugehen. Die Pause war auch fast vorbei und ich hatte gerade noch genug Zeit, mich mit meiner Kamera wieder in Position zu stellen. Naja, ehrlich gesagt fühlte ich mich zu diesem Zeitpunkt ein bisschen scheiße, weil ich mir so fest vorgenommen hatte, mit ihm zu reden, ihn zu fragen, stattdessen stand ich einfach nur daneben, so, als wäre ich aus Luft gewesen. Die Lust zum Fotos machen war mir dadurch auch vergangen. Also ging ich bevor das Programm weiterging nochmal zum Jackenständer und legte neuen Lippenstift auf. Eigentlich hatte ich mir geschworen, das niemals zu tun, aber wenn einem nichts anderes mehr übrig bleibt... Danach setzte ich mich auf den Boden hinter dem Technikpult und versuchte, die Situation zu verarbeiten und neuen Mut für den Rest des Abends zu tanken. Nach 10 Minuten stand ich auch wieder auf und ging weiter meinem Job nach, dem Fotografieren. Ich hoppste so lange durch die Halle und machte Fotos, bis die Preisverleihung kam. Ab da kribbelte es mir in den Beinen, weil ich hoffte, danach noch ein bisschen mit ihm plaudern zu können. Ich blieb hinten in seiner Nähe stehen und wartete geduldig ab, bis alle Menschen raus gegangen waren. Sah mir in der Zeit nochmal die tollen Fotos an, die ich gemacht hatte und verabschiedete mich noch von Sebastian, einem Kumpel. Auf einmal war Christofer da, der Gewinner des Wettbewerbs. "Na du ?", sagte ich zu ihm. "Herzlichen Glückwunsch !" Danach kamen wir ein bisschen ins Gespräch, über seine Texte, über meine Fotos und so weiter. Er fragte mich, ob ich ihm die Fotos schicken kann und daraufhin wollte ich ihn bei Facebook adden. Er, also Person Y (Gott, ich fühl mich so dumm, wenn ich ihn so nenne -.-), stand direkt neben mir an einem Tisch. Peinlich: Ich öffnete bei Facebook die Suchleiste und bei "zuletzt gesucht" erschien ganz oben sein Name :( Aber ich glaube, er stand so, dass er es nicht sehen konnte ! Puuh. Als ich Christofer dann geaddet hatte, verabschiedeten wir uns. Also stellte ich mich an den Tisch zu ihm. "Kannst du mich bitte mal kurz alleine lassen ?", fragte er mich, weil er den Künstlern das Geld geben musste. -.- Natürlich verstand ich das sofort, aber ich war wirklich sehr fertig, weil das der erste Satz war, den er an diesem Tag zu mir gesagt hatte. "Ja, klar.", sagte ich, versuchte, dabei zu lächeln und ging in den Flur. Rutschte mit dem Rücken die Wand hinunter, bis ich auf dem Boden saß. "Lass den Kopf nicht hängen", schrieb mir mein Lieblingsmädchen in diesem Moment, aber genau das tat ich. Wie sollte es noch besser werden, an diesem Abend, der eigentlich schon vorbei war, wenn er mich mit dem ersten Satz, den er zu mir sagt, wegschickt ? :( Allerdings war ich mir da noch nicht darüber im Klaren, dass dieser Abend mir noch zum Verhängnis werden würde. Also rappelte mich wieder auf, ging mit dem anderen Sieger des Wettbewerbs wieder in die Halle und bekam von ihm etwas zu trinken im Backstage Bereich. Dort unterhielt ich mich noch ein wenig mit den anderen Künstlern, bis diese alle gegangen waren. Dann begann ich, den Backstage Bereich aufzuräumen. Ja, das macht mir Spaß und ja, das ist meine Verantwortung und ja, ich tue es nur, um ihm zu gefallen. Nein, das eigentlich nicht. Ich will ihnen helfen. Allen. Außerdem habe ich mit P. den Backstage Bereich aufgeräumt. Den fucking room. Hehe. Als wir damit fertig waren, aß ich noch die letzten Kekse auf, die keiner mehr haben wollte. Mit den Keksen rannte ich dann rum. Er war hinten an der Theke und ich hatte meine Kamera inzwischen eingepackt. Dann entdeckte ich aber ein super Fotoobjekt und musste dafür meine Kamera nochmal rausholen: Der Jackenständer. An dem nur noch unsere beiden Jacken hingen. Und ich mag das Foto wirklich, ich finde, es ist echt gut geworden. Darüber habe ich mich so sehr gefreut, dass mir mein Handy aus der Tasche gefallen ist und ich mir die Schulter verknackst habe. Peinlich. Er hat mich total doof angeguckt. YES ! -.- Nun waren P., ich, er, und eine fremde Frau, mit der er sich unterhielt, an der Theke. Aber P. verabschiedete sich bald und so stellte ich mich zu ihm. "Dann komm ich mal zu euch.", sagte ich, oder irgendeine Scheiße in der Art. Als es dann irgendwann still war, erzählte ich ihm von meinem Job und stellte so einige Sachen klar, die ich bei unserem letzten Treffen nicht ganz beantworten konnte. "Das war mir total peinlich, dass ich das nicht wusste, als wir uns das letzte Mal getroffen hatten.", aber irgendwie schien er das nicht ganz zu verstehen. Naja. Ich fand das jedenfalls peinlich. Irgendwann war es dann einfach nur still. Ich suchte dringend nach irgendetwas, was ich sagen konnte. "Weißt du, mit wem ich mich gestern getroffen habe ?" Und, oh Gott, das war wirklich das dümmste, was ich hätte sagen können, wie sich im Nachhinein herausstellte. "Mit Niklas." "Wer ist Niklas ? Kenn ich nicht." Und, oh je, das war wirklich ein bisschen dumm gelaufen. Ich dachte, weil wir uns damals drüber unterhalten haben, außerdem haben sich die beiden beim H. ja sogar kennen gelernt. Ich meine, ich mache ihm keinen Vorwurf, aber hätte ich das gewusst, hätte ich das vielleicht nicht gesagt...
Jedenfalls hatte er kurze Zeit später seine Jacke angezogen und ich fragte ihn, ob er gleich geht. Daraufhin holte ich auch meine Sachen. Die fremde Frau ging auch bald, aber sie ging noch rüber in die Kneipe. Ich hatte natürlich vor, noch mit ihm bis zum Auto zu laufen, weil ich immernoch nicht die Hoffnung aufgegeben hatte, dass ich ihn noch fragen würde. Außerdem hatte ich mir auch schon ein paar Sachen bereit gelegt, die ich noch über diesen Abend hätte sagen können. Wir standen aber noch eine Weile bei J. und den Technikern, sie unterhielten sich alleman sehr angeregt über irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen, ich verstand nur Bahnhof, ließ mir das eine Weile gefallen, dann ließ ich mich allerdings von J. aufklären, worum es überhaupt ging.
Nach diesem Gespräch verabschiedeten wir uns alle, er wollte sich auch von mir verabschieden, ich sagte allerdings: "Ich komm doch noch mit." Voll dumm von mir. Typisch. -.- Als wir dann gehen wollten, ging er in Richtung Hinterausgang/Kneipe. "Ach, gehst du hier raus ?" Also versuchte ich, auf den letzten Meter noch, meine eher unwichtigen Fragen rauszuhauen. "Hat mir gut gefallen heute. Was ist jetzt im März ?" Jedoch bin ich aus seiner Antwort auch nicht schlau geworden. Mehr sag ich nicht. "Tschüss", rief ich noch, während er aber schon halb durch die Tür war. Ich ging selbstverständlich vorne raus, da stand ja auch mein Auto. Und seins auch. Ich ging also zu meinem Auto, doch noch bevor ich den Schlüsel umdrehen konnte, schossen mir die Tränen aus beiden Augen und liefen meine Wangen hinunter. Ich drückte meine Stirn gegen die Fensterscheibe und hörte der Stimme in meinem Kopf zu, die sagte: "Siehst du, du hast schon wieder nicht geschafft, was du dir vorgenommen hast ! Dabei war es dir so wichtig ! Du Versager ! Zu nichts bist du zu gebrauchen !" So stand ich da an meinem Auto, 10 oder 15 Minuten. Dann dachte ich drüber nach, warum er wohl hinten raus gegangen sei, denn sein Auto stand nach wie vor an seinem Platz. Ich überlegte hin und her. "Wahrscheinlich ist er längst zuhause, mach dir keine Gedanken und fahr jetzt.", sagte mein Verstand. Aber wie das immer so ist, ich habe nicht auf ihn gehört. Stattdessen hörte ich auf die Stimme, die sagte: "Was ist, wenn er noch drin ist ? Denn wäre er zur Bahn gegangen, hätte er auch hier raus gemusst. Außerdem weiß er doch, dass ich mit dem Auto bin, dann hätte er mich ja fragen können, ob ich ihn kurz da rausschmeißen kann. Ich komme immerhin eh da vorbei. Und es ist kalt und mitten in der Nacht, wer läuft da schon gerne zur Ubahn. Also, was ist, wenn er noch hier ist ?" Mit diesem Gedanken zündete ich mir eine Kippe an und begann, langsam wieder auf das Gebäude zuzugehen. Immer näher, immer näher. Als ich aufgeraucht hatte, traute ich mich kaum, die Tür zu öffnen. War allerdings keiner zu sehen, also ging ich rein und setzte mich auf die Bühne. Nach einem kurzen Moment kam J. und fragte mich, was los sei. "Ich konnte noch nicht fahren." "Was ist los ?", wiederholte er. "Mir gings nicht so gut." "Den Eindruck hatte ich vorhin auch schon, was ist denn los ?", hakte er nach. "Ich ... wollte eigentlich noch was sagen." "Wem denn ?" "... Nicht dir.", haute ich ernsthaft raus. Aber was hätte ich denn sonst sagen sollen ? Ich meine, als ob es nicht so schon auffällig genug gewesen wäre, immerhin war er der letzte, der mit mir den Saal verlassen hatte; als ob J. dann nciht eins und eins zusammen zählen könnte. Jedenfalls sagte J., dass es ihm klar sei, dass ich nicht ihn gemeint hatte, dann war es einen Moment still. Nach wenigen Minuten fragte er mich dann, ob ich Liebeskummer hätte. "Das würde mir jetzt gerade noch fehlen !", antwortete ich. Danach redeten wir eigentlich nur noch über meine Ausbildungssuche, dann sagte ich, dass es mir wieder besser ginge und ich nun fahren würde. Auf dem Weg zurück zum Auto fing ich direkt wieder an zu weinen. Es dauerte auch noch seine Zeit, bis ich meine Scheiben frei gekratzt hatte, nicht so, dass ich mir extra Zeit gelassen hätte, sagt mal, für wen haltet ihr mich eigentlich ? Als ob ich mitten in der Nacht auf einem Parkplatz auf ihn warten würde ! ...Leider habe ich es doch getan und ich wünschte mir, ich wäre direkt nachdem wir uns verabschiedet haben, nach Hause gefahren. So war es inzwischen kurz vor eins und ich saß nun endlich in meinem Auto und überlegte, ob ich nun fahren oder noch warten sollte. "Fahr !", sagte mein Verstand immernoch. Aber mit jeder Minute, die ich auf diesem Parkplatz verbrachte, verbreitete sich das Gefühl in mir, dass es doch vollkommen bescheuert wäre, jetzt nicht auch noch so lange zu warten, bis ich mir sicher sein kann, dass er nicht mehr kommt. "Gut, bis ein Uhr.", vereinbarte ich mit mir selbst. In diesen zehn Minuten bis ein Uhr habe ich zu erst mein Lied gesungen, das ich nun endlich fertig gestellt hatte, danach habe ich noch alle Madsen Lieder gesungen, die mich an ihn erinnern. Dann machte ich mir auf einmal Gedanken, was ich überhaupt tun würde, wenn er jetzt noch kommt. Einfach sitzen bleiben ? Dann hätte ich ja doch umsonst gewartet. Außerdem: Ich weiß nicht, ob er sich mein Auto gemerkt hat, aber kommt ja auch ein bisschen komisch, wenn mein Auto da noch steht, obwohl ich eigentlich seit einer Stunde hätte weg sein müssen. Aber wenn ich aussteige und zu ihm hingehe, kommt es ja auch mega auffällig, dass ich auf ihn gewartet habe. Und dann die Frage aller Fragen stellen ? (Wie sich das anhört :o) Aber wenn ich jetzt nach Hause fahre, wird sich die Frage nicht von alleine stellen. Für Träume muss man halt arbeiten und wenn ich ihn nicht frage, wird die Antwort immer nein sein. Selbst, obwohl es ein Uhr in der Nacht war, dachte ich, das schlimmste, was hätte passieren können, gewesen wäre, dass er nein gesagt hätte. Wie gesagt, dachte ich. Genau in dem Moment, als ich mich fragte, ob ich nicht einfach so tun soll, als ob ich eingeschlafen wäre, für den Fall, dass er noch kommt, sah ich auf einmal, wie er raus kam und in Richtung seines Autos ging. In diesen Sekunden spielte sich so verdammt viel in meinem Kopf ab. Was tue ich ? Ich überlegte lange und versuchte, es mir gut zu überlegen. War aber anscheinend nicht gut genug. Jedenfalls entschied lich mich in letzter Sekunde, bevor er sein Auto erreichte, doch auszusteigen, riss meine Autotür auf und rannte über den kompletten Parkplatz zu ihm hin.
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