Mittwoch, 9. Januar 2013

Outside there’s a world there’s never been

Ich laufe. Höre Musik, und laufe. Einfach geradeaus. Ohne Ziel. In die Dunkelheit. Es ist klat. Aber es ist angenehm. Fast schön. Ich laufe einfach weiter. Immernoch keine Ahnung, wohin. Ich fühle mich alleine. Alleine zwischen all den Lichtern. Verloren. Es fängt an zu regnen. Als der Regen stärker wird, beginne ich schneller zu laufen. Nach einer Weile bin ich zuhause. Licht. Warm. Trocken. :3

Vor meinem Spaziergang habe ich ein paar Übungen in meinem Zimmer gemacht... Sit-ups und so... Danach war mir extrem langweilig. 
Ich muss noch meine Facharbeit machen. Als ich keine Lust mehr hatte, bin ich spazieren gegangen. c:

Essen:
Frühstück: ein paar (!) Salzstangen mit Kräuterquark *o*
Mittag: Rest Spaghetti.

This feels much better than the first time
I feel alive and much stronger
not naive and alone

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